Die Gildenregeln

Jede Gemeinschaft hat und braucht Regeln für das Zusammenleben. Bei kleinen Gemeinschaften sind brauchen diese Regeln oft nicht schriftlich festgehalten zu sein, aber wenn eine Gemeinschaft wächst, Mitglieder dazukommen und auch welche gehen, wird es irgendwann nötig etwas „handfestes“ zu haben.

Für jedes Mitglied von „Romanes eunt domus“ gelten folgende Regeln verbindlich:

1. Wir sind eine Gemeinschaft! Ziel dieser gemeinschaft ist es zusammen mit anderen Spielern harmonisch Computerspiele zu erleben (insbes. World of Warcraft, aber nicht nur, ich verweise hier auf unseren Diablo 3 Clan) und sich durch die Gemeinschaft zu stützen, zu helfen und Ziele erreichbar zu machen, die allein nicht erreicht werden können (z.B. Raids).

Störungen dieser Harmonie wie Beleidigungen, das absichtliche provozieren von Konflikten oder Belästigungen aller Art werden durch die Gildenleitung geahndet!

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2. Die Gilde wird von der Gildenleitung geführt. Diese setzt sich zusammen aus dem Gildenmeister, seinem Stellvertreter und mind. einem weiteren Mitglied der Gildenleitung (wobei diese Bezeichnungen auch den Gildenrängen entsprechen). Diese 3 Poitionen entsprechen nach klassischer Bezeichnung den Offizieren der Gilde. Auch wenn das hart klingt: Das hier ist keine Demokratie! Die Posten werden vom Gildenmeister vergeben und es besteht KEIN irgendwie geartetes Anrecht auf einen Rang oder eine Funktion durch jedwede Umstände..!

Entscheidungen im Sinne der Gilde werden immer vom Ranghöchsten Gildenleitungsmitglied getroffen, daß Online ist.

Die Gildenleitung, welche auf mind. 3 Personen festgesetzt ist (s.o.) wird in Ihrer Tätigkeit unterstützt von den Mitgliedern des Gildenleitungsteams (klassisch den Unteroffizieren der Gilde). Mitglieder des Gildenleitungsteams haben den Gildenrang „Berater“ inne. Berater werden bestimmten Aufgabengebieten zugeteilt, um die sie sich selbstständig kümmern. In seinem jeweiligen Aufgabengebiet ist der zugeteilte Berater allen anderen Beratern und sonstigen Gildenmitgliedern (ausgenommen natürlich der Gildenleitung) vorgesetzt und entscheidungsbefugt. Berater gibt es für folgende Bereiche:

1. Mitgliederbetreuung (ist Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme in, mit und um die Gilde und kann als Vermittler oder Sprecher zwischen Mitgliedern und Leitung angesehen werden)

2. Raidleiter (Plant die Raids, bereitet sie vor, kümmert sich um die Spieler und Rollen und hat das Kommando während dessen; er kümmert sich um alle organisatorsichen Aspekte des Raidens)

3. Raid/-Dungeonberater (Berät den Raid- oder Dungeongruppen taktisch als Unterstützung des Raidleiters)

4. Verwaltung der Gildenseite (Pflegt die Gildenseite)

5. PVP-Leiter (Wie der Raidleiter nur im PVP)

6. Mitgliederverwaltung (Leitet eine angeschlossene Horden- oder Projektgilde für „Romanes eunt domus“)

Auch hier gilt: Ein demokratisches System gibt es nicht, auch wenn die Gildenleitung natürlich dafür offen ist, wenn sich jemand für eine der Aufgaben findet und viele Gildenmitglieder dies auch unterstützen… Ansonsten werden die Bereiche bei entsprechender Eignung durch die Gildenleitung vergeben.

Sollte kein Mitglied der Gildenleitung online sein, wenn eine Gildenentscheidung zu treffen ist, so entscheidet der Berater in dessen Zuständigkeit diese fällt selbstständig. Sollte eine Themenzuordnung nicht möglich, oder fraglich sein, oder der entsprechende Berater auch nicht online sein, dann entscheidet die Gemeinschaft der Berater, die online sind nach einfacher Mehrheit.

Sollte gar kein Berater online sein, entscheidet das ranghöchste Gildenmitglied im Sinne des Gildenwohls (Rangabfolge: Ehrenmitglied>Raidmitglied>Veteran>Mitglied).

Entscheidungen, Regeln oder Anweisungen  eines Gildenvorgesetzten ist Folge zu leisten, sofern es sich um Gildenbelange handelt!

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3. Da wir eine Gemeinschaft sind, wird innerhalb der Gilde nichts verkauft! Entweder man schenkt es sich, oder man stellt es dem anderen für die Materialien her… Wenn jemand Geld verdienen möchte, dann wo anders, z.B. im Auktionshaus aber nicht in der Gilde…

Was der Gemeinschaft gespendet wurde (also an die Gildenbank ging), kann jeder entsprechend seiner Bedürfnisse und Wünsche entnehmen und verwenden, solange es der Selbstversorgung dient und nicht dem Verkauf. Dafür muß er auch Nichts einbezahlen oder fragen…

 

4. Hier folgt nun die fast unweigerliche Liste dessen, was in der Gilde nicht akzeptiert wird und deshalb Folgen nach sich zieht:

1. Beleidigungen/Belästigungen oder das Bedrohen von Gildenmitgliedern

2. Mutwilliges provozieren oder sonstiges Erzeugen von Streit um des Konfliktes Willen

3. Das Verkaufen von Items aus der Gildenbank (Ausnahme Gildenleitung, die das Gold dann in die Gildenbank einzahlt)

5. Das Abwerben für andere Gilden/ Raids

6. Das Nichteinhalten von Gilden- oder Raidregeln (letzteres natürlich nur falls man dem Gildenraid angehört)

7. Das Rufschädigen der Gilde, denkt dran, ihr lauft mit unserem Namen über dem Kopf herum, und wenn jemand pöbelt und sich schlecht benimmt, dann fällt das auf uns alle zurück!

Diese Aufzählung dient nur dazu, daß alle ganz klar verstehen, was gemeint ist. Es ist nicht angedacht hier einen Strafkatalog einzuführen, aber jeder sollte bedenken, daß etwaige Konsequenzen je nach Situation von einem einzelnen entschieden werden können, dürfen und sollen und evtl. auch endgültig sind…

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5. Wir nehmen jedwede Anzahl von Chars eines Gildenmitlgiedes in die Gilde auf, denn je mehr Chars ein Gildenmitglied in „Romanes eunt domus“ hat, desto häufiger spielt er auch. Es ist explizit keine Pflicht alle Chars zu Mitgliedern von „Romanes eunt domus“ zu machen, aber es ist selbstverständlich gern gesehen…

 

6. Es gibt keine Verpflichtungen zu bestimmten Zeiten oder für eine bestimmte Dauer je Zeiteinheit online zu sein, lediglich wenn man Mitglied im Gildenraid oder einer anderen Gruppierung mit festen Terminen ist (näheres siehe dort) oder wenn man sich zu einem Termin anmeldet verpflichtet man sich, zu diesem auch da zu sein.

 

7. Wir sind eine Gemeinschaft, also versuchen wir alle gemeinsam in wertschätzender Form zusammen Spaß zu haben und sollte jemandem etwas nicht gefallen, so reden wir gern daüber, aber weisen auch darauf hin, daß manche Entscheidungen für das Wohl einer Gemeinschaft nicht jedem einzelnen gefallen müssen und können.

Zulgolra